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18.11.2017, 15:29 Uhr
Was muss im Bezirk gegen Obdachlosigkeit getan werden

Die Zahl der Obdachlosen in Berlin und auch im City-Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Ursachen der Obdachlosigkeit sind vielfältig: von unverschuldeter wirtschaftlicher Not, häuslicher Gewalt und Suchtproblemen, Zuzug aus anderen Ländern aus wirtschaftlicher Not bis hin zur Weigerung, in festen Strukturen zu leben.

Jedes dieser Probleme verlangt spezifische Lösungen. Es muss in jedem Fall eine verstärkte psychosoziale Betreuung geben. Den oft gehen mit der Obdachlosigkeit psychische Erkrankungen einher. Vor allem benötigen wir ein größeres Angebot an Wohnraum. Der Unmut der Berliner in Charlottenburg-Wilmersdorf und die Not der Betroffenen wachsen.
Das kann Charlottenburg-Wilmersdorf alleine nicht lösen, dazu ist eine gesamtstädtische Steuerung der Unterbringung und Betreuung notwendig. Der erste Schritt wäre die nötigen Mittel in den Bezirks- und Landeshaushalt dafür auch einzustellen. Wir brauchen ein Konzept, um Obdachlosenunterkünfte mit einem einfachen Standard schnell zu bauen und die Betreuung der Obdachlosen zu intensivieren. Dringend ist ein zweiter Standort, wie die Bahnhofsmission, außerhalb unseres Bezirks notwendig.



Diesen Artikel finden Sie in der Dezember Ausgabe der Zeitschrift Gazette.

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